Bus-Tour in Echtzeit verfolgen

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Monatsarchiv für August 2008

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Vierter Rückreisetag: Turfan - Yining

Da unsere heutige Etappe nicht ganz so lang wird, nämlich “nur” rund  850 Kilometer, stehen wir später auf als in den vergangenen Tagen und gönnen uns ein Frühstück. Die Tage zuvor waren hatten wir im Bus unseren ersten Kaffee zu uns genommen, und Kekse und Obst. Oder eine der chinesischen Suppen, die wir dabei haben, für den Fall, dass uns die Zöllner an den zentralasiatischen Grenzen zu lange stehen lassen. Im Prinzip sind das die chinesischen Varianten der Fünf-Minuten-Terrinen, nur um einiges größer. Sie stehen in jedem chinesischen Hotel neben dem obligatorischen Wasserkocher, und dem Angebot der Tankstellenshops und den Müllhalden auf Rastplätzen nach zu schließen, sind sie die Hauptmahlzeiten der chinesischen Fernfahrer. Wir haben uns also gut akklimatisiert.
Kurz hinter Turfan steht ein riesiger Windpark mit Windmühlen von Vestas aus dänischer Produktion. Nicht ohne Grund: Der starke Wind jagt in solchen Böen von rechts vorne gegen den Bus, dass ich meine Geschwindigkeit auf unter 60 km/h reduzieren muss, um nicht von der Fahrbahn geblasen zu werden. Beim Überholen eines noch wesentlich langsameren LKW passiert es dann: Eine Böe bläst Schottersteine von der Ladefläche des Lastwagens, hart treffen sie meine Windschutzscheibe, bam, bam, bam, bam. Vier Einschläge sehen wir in der Scheibe, und schon nach wenigen Minuten bildet sich auch schon ein erster Riss. Ein Steinschlag in der Frontscheibe war eine unserer Hauptsorgen gewesen, jetzt ist es so weit. Aber es ist nicht dramatisch, bis zu unserer Rückkunft wird sie hoffentlich halten und zur Not könnte sie auch in der Türkei oder in Griechenland getauscht werden.
In Urumqi, der Hauptstadt der autonomen Provinz, steigt wieder unser uigurischer Führer zu uns, der uns bereits bei der Einreise nach China half und der für uns morgen die Ausreise managen soll. Schön, dass wir uns schon wieder im Westen befinden, im wilden, islamischen Westen Chinas, denn endlich gibt es wieder Brot: Fladenbrot, das erste frische Brot, das wir nach vier Wochen zu essen bekommen, denn bei den “richtigen” Chinesen gibt es kein Brot. Lediglich in einigen Hotels gab es zum Frühstück ein nahezu ungenießbares, süßlich schmeckendes Toastbrot. Der erste Bäckerladen, die flachen Brote zu hohen Bergen aufgetürmt, zwingt mich zum Anhalten. Jetzt fehlt nur noch Käse. Aber den werden wir am Nachmittag bekommen: Von den Nomaden in den Bergen, kurz bevor wir Yining, unser Ziel kurz vor der chinesisch-kasachischen Grenze erreichen.
Schön, die ganze Strecke zurück fahren zu dürfen. Aber einfach wird es nicht, so wunderschön die Landschaft auch ist: Viele Polizeikontrollen kosten viel Zeit, ebenso wie die elendslange Baustelle hinter dem See.  So sind wir erst gegen halb elf abends im Hotel. Morgen versuchen wir auszureisen, oder besser gesagt, zu den  Kasachen zu kommen.

 Fotos aus dem Bus:

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War es in Peking um 5 Uhr morgens bereits hell und gestern in Jingbian schwach am Dämmern, so ist es hier noch finstere Nacht, als wir den Motor um 6 Uhr wieder anwerfen. Wir fahren nach Westen, wir überholen die Zeit.

Tankstopp nach einer guten Stunde Fahrt, knapp 700 Liter Diesel laufen in die beiden Tanks, der Liter zu 69 Cent. Viel Geld in einem Land, in dem man schon für 1,50 Euro, also so viel wie bei uns ein Liter Diesel kostet, anständig zu Mittag essen kann.

An der Grenze zur Autonomen Provinz Xingjiang ist die Autobahn zu Ende, an der Mautstation stehen bewaffnete Uniformierte, die meisten Autos werden zur Seite gewunken, auch wir. Gestern gab es einen Anschlag von Separatisten, vier Tote sind zu beklagen, haben wir gehört, und das hat die Kontrollen im Lande verschärft. Der Posten schreibt alle Daten unserer Reisepässe ab, aber da viel Verkehr ist und sich die Chinesen immer wieder dazwischendrängen, kostet uns das eine gute halbe Stunde Zeit.

Danach beginnt die Strecke der Baustellen. Über Hunderte von Kilometern ist die Straße nun in einem miserablen Zustand, immer wieder müssen wir aber auch von dieser schlechten Straße auf eine parallel verlaufende Schotterpiste ausweichen, weil die neue Autobahn gebaut wird. Die Sonne ist verdeckt vom aufgewirbelten Staub, und da es stark windet, geraten wir mehrmals in richtige Sandstürme. Wir passieren eine zweite, eine dritte, eine vierte Kontrollstelle, immer das gleiche Spiel: Alle unsere Daten werden erfasst.

Zu unserer Rechten die Ausläufer der Gobi, links die der Taklamakanwüste, die Mongolei ist keine 200 Kilometer entfernt. Wüste, so weit das Auge reicht, manchmal begrenzt durch kahle Hügel, die in unterschiedlichen Farben leuchten. Die ersten Kamele sind wieder zu sehen, bringen Leben in die unendliche Weite der Landschaft. Viele Hunderte, Tausende werden noch folgen. Der Wind trägt den Sand in die Luft, sehr weit können wir heute nicht sehen, nur gelegentlich taucht der Tien Shan auf, und dann fahren wir eine Zeit lang auf den Karlik 
Shan zu, dessen 4.800 Meter hoher Gipfel schneeweiß aus dem Dunst herausragt. Höchsttemperatur am Nachmittag 42 Grad, aber davon spüren wir nichts in unserem klimatisierten rollenden Wohnzimmer. Das seltene Grün der Oasen, die Pappeln, Weinstöcke, schmeicheln hin und wieder unseren Augen.

In Turfan, unserem heutigen Etappenziel, treffen wir gegen halb neun ein, 36 Grad, angenehm warm. Ein Anhänger von Rotel-Tours steht im Hof unseres Hotels: Selbst die können es kaum glauben, dass man “sooo weit” mit dem Bus fahren kann. Und “sooo lang”, als sie hören, dass die Teilnehmer 70 Tage unterwegs waren. Von uns spricht keiner…

Hans-Peter Christoph

Es ist frisch, ungewohnt frisch für uns, als wir um 5 Uhr bei 14  Grad Außentemperatur im ersten Morgengrauen in Jingbian losfahren.  Nach eineinhalb Stunden kommen wir in die autonome Provinz Ningxia,  die überwiegend von Moslems bevölkert wird. In jedem Dorf sehen wir nun Moscheen, viele kleinere, die im chinesischen Baustil mit mehreren Pagodendächern ausgeführt sind. Sie sind für unsere ungeübten Augen nicht einfach als solche zu erkennen. Die Hauptmoscheen sind jedoch oft aber auch in ganz “klassischer” Weise mit hohen Minaretten gebaut. Fast alle Frauen tragen Kopftücher. Und weil sich auch die Landschaft ändert, trockener wird und in Wüste übergeht, fühlen wir uns fast schon “daheim”, kaum 1.200 Kilometer von Peking entfernt. Bis zum Ararat werden wir nun ausschließlich Wüstengebiete durchfahren, die Farbe Grün gibt es für uns die nächsten zwei Wochen nun nur noch in Flusstälern, Oasen, und wenn bewässert wird. Melonenfelder bestimmen für eine längere Zeit das Bild, entlang der Autobahn stehen alle paar Hundert Meter Menschen, die ihre Früchte an die Vorüberfahrenden verkaufen möchten. Auch wir halten an, aber an der Zahlstelle, wo wir gefahrlos stehen können: 50 Cent sollen die großen Wassermelonen kosten, 30 die etwas kleineren, für den Sack Honigmelonen mit 20 kg Inhalt möchten die Bauern umgerechnet 3 Euro. Bei diesen Preisen sparen wir uns das Feilschen. Es sind die besten Melonen der Welt!

Bei Lanzhou kommen wir wieder auf die Fernstraße 312, Teil der nördlichen Seidenstraße, der wir bis zur chinesisch-kasachischen Grenze folgen werden. Von Peking bis hierher sind wir eine andere Strecke gefahren, hatten abgekürzt, weil wir auf dem Hinweg unten über Xi’an gefahren waren. Ab hier ist uns nun alles bekannt.

Rund 10 Euro kosten die Schnellstraßen auf Hundert Kilometer, an den Provinzgrenzen, aber auch im Bereich großer Städte befinden sich die Zahlstellen. Die meisten Verkehrsteilnehmer  sind LKWs, PKWs sieht man seltener. Die im Vergleich zu Europa oft viel längeren Sattelauflieger biegen sich oft beängstigend durch unter ihrer schweren Last. Oftmals im Schritttempo quälen sie sich die Steigungen hoch, um dann die Gefällstrecken wieder im Schneckentempo hinunter zu kriechen, um die Bremsen zu schonen. Dennoch sehen wir immer wieder Lastwagen, die mit rauchenden, überhitzten Bremsen auf der Fahrbahn stehen.

Gegen Mittag haben die Temperaturen kaum 25 Grad erreicht, die  Höchsttemperatur am Nachmittag beträgt 27 Grad, es ist überwiegend  bewölkt. Das Tien-Shan-Gebirge zu unserer Linken ist kaum auszumachen, nur gelegentlich blitzen die weißen Gipfel, die bis zu 5.500 Meter hoch sind, weiß zwischen den Wolken hervor. Selbst in tieferen Lagen ist Schnee auszumachen, es muss also kräftig geschneit haben in den letzten Tagen, und geregnet: In den sonst trockenen Tälern führen die Bäche Wasser und es wirkt längst nicht so trocken wie auf dem Hinweg vor vier Wochen, vielerorts hat sich ein leichter grüner Flaum über die Wüste gelegt.

Alle drei bis vier Stunden wechseln sich Alain und ich uns beim Fahren ab. Als wir gegen 20 Uhr in der Stadt Jiayuguan den westlichen Punkt der großen chinesischen Mauer  erreichen, haben wir 1.304 Kilometer zurückgelegt. Der Tagesverbrauch heute lag bei 21,9 l/100 km, Durchschnittgeschwindigkeit 87 km. Seit gestern morgen in Peking sind wir 2.228 km gefahren, Gesamtverbrauch 23,6 l/100 km. Nicht schlecht für die rund 18 Tonnen, die wir auf die Waage bringen, die enorme Stirnfläche und die drei Achsen. Auf dem Hinweg lag der Durchschnittsverbrauch auf die 16.300 Kilometer, mit den vielen Stadtrundfahrten, mit den vielen Nebenstraßen unserer Ausflüge, und der Klimaanlage, die wir oft im Stand laufen lassen mussten, um die Außentemperaturen von oftmals über 40 Grad im Schatten beim Einsteigen in den Bus nicht vom Hitzschlag getroffen zu werden, bei 30,5 Litern.

Hans-Peter Christoph
 

Fotos aus dem Bus:

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Kehraus - 1. bis 9. August 2008

Über hundert Fotos von Roland Lorenz:

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Wir sind wieder unterwegs!

Diesmal in umgekehrter Richtung: von China nach Deutschland. Heute früh um fünf ging es los, in der drückenden Schwüle von Peking. Mittlerweile sind wir schon in 900 km weiter, und haben dafür gerade mal 11 Stunden gebraucht. Perfekte Autobahnen - sehr wenig  Verkehr. Wenn die ganze Strecke so ausgebaut wäre, dann könnten wir uns schon am nächsten Wochenende wiedersehen. Aber so wird es nicht sein: Wir werden wieder in Schlaglöcher fallen, Hunderte von Kilometern über Pisten schleichen, die parallel zur noch nicht fertigen Autobahn Peking-Moskau führen, wir werden über Straßen rumpeln, die seit Stalins Zeiten kaum mehr ausgebessert wurden, uns in Schlangen von LKWs einreihen, die schwer zu überholen sind. Aber wir sehen bereits wieder diese Landschaften Zentralchinas wie aus dem Bilderbuch, die Lössberge, in welche Wohnungen eingegraben sind,  diese Jahrtausende alten Kulturlandschaften, die von den Chinesen so  liebevoll gepflegt werden, dass einem das Herz aufgeht. Straßen, die sich durch Schluchten und über Pässe winden, modernste Großstädte und das einfachste Leben auf dem Lande. Wir kommen wieder durch die Ausläufer der Gobi- und der Taklamakan-Wüsten, wo wir auf dem Hinweg  bereits 48 Grad im Schatten hatten, weitaus erträglicher jedoch als  die drückendschwüle Hauptstadt. Wir freuen uns auf den Tienshan, die Nomaden, Jurten, ihre Pferde, Kamele, Ziegen und Schafe im Westen Chinas, die unendliche Einsamkeit und Weite Kasachstans. Wir werden wieder Samarkand und Buchara passieren, in  Mary, einer der ältesten Städte der Welt übernachten. Kommen in den Iran, den so lebendigen Orient. Ararat, Kurdistan, Istanbul…


Aber so weit sind wir noch nicht. An die Grenzen wagen wir noch gar nicht zu denken, an die Stunden, die wir mit Warten zubringen, hingehalten werden, sinnlos anstehen, um wieder abgewiesen zu werden. Aber das alles gehört auch dazu. Denn richtig rund wird die ganze Tour für uns erst sein, wenn wir hin UND zurückgefahren sind, den langen Weg in den Fernen Osten, auf der legendären Seidenstraße, und die weite abenteuerliche Strecke wieder zurück. Ich bin noch am Sortieren der Eindrücke. Das wird noch lange so sein. Peking war überwältigend in dieser unglaublichen Modernität der Architektur, aber auch aufgrund der schieren Größe der 17-Millionen-Stadt. Überwältigend auch die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Menschen, egal wohin wir kamen, nicht nur in Peking, sondern von dem Augenblick an, als wir den ersten Chinesen, den Grenzposten, 5.000 Kilometer von unserem Ziel entfernt sahen. Oder er uns. Ich fühle mich wohl in China. Sauwohl.


Ganz, ganz herzliche Grüße an unsere Mitreisenden, die jetzt im Flugzeug zurückdüsen (müssen), aber auch an alle, die uns begleitet haben und immer noch “live” dabei sind. Ein riesengroßer Dank an alle, die dieses Abenteuer möglich gemacht haben!
 

Hans-Peter Christoph

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Time to say goodbye: Abschied aus China

Gestern Abend haben wir die Eröffnung der Olymischen Spiele in einem Restaurant am Bildschirm mitverfolgt - einige waren begeistert, andere wie mich hat der überwiegend martialische Charakter der Inszenierung erschreckt (der Begriff martialisch stammt bekanntlich von dem Gotte Mars, der Eisen wachsen lässt).


Heute Morgen kurz nach fünf Uhr ist unser “Wohnzimmer” davongerollt, der rote Bus hat “seine Familie” verlassen… Über Land fährt er voraussichtlich etwa drei Wochen lang zurück nach Freiburg und hat dabei die bekannten schikanösen Grenzstationen zu überwinden. Dabei wünschen wir “Hanus Kaptan” Hans-Peter, “Steuermann” Alain und Ina, den Dreien vom Staff, sowie Carola, die auch mitdarf, viel Glück, möglichst gute Straßen, wenige Staus und keine Pannen. (Die Rückfahrt kann auch auf GPS verfolgt werden, wenn es funktioniert.)
Viele von uns haben heute Morgen den Bus und seine Mannschaft verabschiedet, uns ge- und eine Träne zerdrückt.
It’s time to say goodbye - an China, an unsere Gruppe (wir sehen uns wieder!) und auch an euch, die ihr immer wieder diesen Blog aufgeschlagen habt. Für diese Begleitung herzlichen Dank!

Rosch

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Letzte Meldungen aus dem roten Bus

Liebe lesende, fiebernde, enthusiastische Mit-Reisende,

auch wenn die Meldungen aus dem roten Bus in den letzten Tagen nur spärlich tröpfelten, so gab es doch einige Maildungen aus verborgenen realen und virtuellen Schlupflöchern - z.B. dass die Chinaheimflieger am Sonntag, 10. August,  um 6.20 Uhr in Frankfurt/Main landen. Wer detektivisch veranlagt ist, der/die kann ja dann recherchieren, wann die Lieben zu Hause ankommen mögen…

Gefragt wurde u.a. auch, wo sich die nachträglich eingepflegten Blogbeiträge vom 24. Juli befinden: einfach im Blog nach unten scrollen und “nächste Einträge” anklicken. Da erscheint dann das “längst Vergangene” und sehr Lesenswerte…

Mehr ganz Aktuelles findet sich auf der Avanti-Webseite www.avantireisen.de unter “Aktuelles” –> “In der Presse” - u.a. ein BZ-Interview mit Hans-Peter Christoph über die Ankunft in Peking, über die Stimmung im rollendroten Wohnzimmer und über künftige Reisen: 2010 nach Schanghai - Vietnam - Indonesien - Thailand - Australien…  Der Rest ist: Vorfreude! Auf alles dies und noch viel mehr.

Herzliche Grüße von

Sigrid Hofmaier (vor zwei Stunden zurück aus London - im roten Bus, versteht sich :-) )

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Peking! Fotos von Margrit Heyn

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In Peking

Fotos von Hans-Peter Christoph & Margrit Heyn (O-Ton: “eigentlich “das” Klischeebild - aber nett: Bus vor dem Eingang zur Verbotenen Stadt direkt am Tiananmen-Platz mit Mao-Bild”):

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Neue Blogs unter 24.7.

Die Tour ist zu Ende, aber durch Störungen im Internet kommen immer noch Blogs bei uns an. Wer nochmals in die Abenteuer der Busreisenden eintauchen möchte, möge die beiden Einträge vom 24.7. anschauen:

0,20 yuan für eine Plastiktüte

Seide ist silk, ist soie, ist seta….

Viel Spaß!

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